Freitag, 27. Juli 2012

Musik am Freitag: London


Die Olympiade ist bald zu Ende, da muss man sich ja mal langsam auf die Olympischen Spiele vorbereiten. Und zwar mit einem Lied über London, geschrieben vom berühmten Noel Coward während des Kriegs.

London Pride has been handed down to us.
London Pride is a flower that's free.
London Pride means our own dear town to us,
And our pride it for ever will be.

Woa, Liza,
See the coster barrows,
Vegetable marrows
And the fruit piled high.

Woa, Liza,
Little London sparrows,
Covent Garden Market where the costers cry.
Cockney feet
Mark the beat of history.
Every street
Pins a memory down.
Nothing ever can quite replace
The grace of London Town.

INTERLUDE

There's a little city flower every spring unfailing
Growing in the crevices by some London railing,
Though it has a Latin name, in town and country-side
We in England call it London Pride.

London Pride has been handed down to us.
London Pride is a flower that's free.
London Pride means our own dear town to us,
And our pride it for ever will be.

Hey, lady,
When the day is dawning
See the policeman yawning
On his lonely beat.

Gay lady,
Mayfair in the morning,
Hear your footsteps echo in the empty street.
Early rain
And the pavement's glistening.
All Park Lane
In a shimmering gown.
Nothing ever could break or harm
The charm of London Town.

INTERLUDE

In our city darkened now, street and square and crescent,
We can feel our living past in our shadowed present,
Ghosts beside our starlit Thames
Who lived and loved and died
Keep throughout the ages London Pride.

London Pride has been handed down to us.
London Pride is a flower that's free.
London Pride means our own dear town to us,
And our pride it for ever will be.

Grey city
Stubbornly implanted,
Taken so for granted
For a thousand years.

Stay, city,
Smokily enchanted,
Cradle of our memories and hopes and fears.
Every Blitz
Your resistance
Toughening,
From the Ritz
To the Anchor and Crown,
Nothing ever could override
The pride of London Town.

Mittwoch, 25. Juli 2012

Wie schütze ich mein Manuskript gegen Ideenklau?

Sie schicken es an sich selbst in einem schönen neuen Umschlag. Sie kleben die Briefmarke so, dass sie über der Klebelasche liegt (so dass man die Marke kaputt machen müsste, um den Brief zu öffnen). Der Poststempel bestätigt dann, dass sie zu dem Zeitpunkt schon das Manuskript hatten.

(Ich könnte jetzt auch eine Skizze machen oder ein Foto einscannen, aber mal ehrlich: Wenn Sie das nicht verstanden haben, dann ist Manuskriptklau ihr geringstes Problem).

Ich trau mich aber trotzdem nicht, dass an einen Verlag oder Agenten zu schicken. Die Idee ist zu gut.

Machen Sie sich keine Sorgen. Gute Ideen erkennt vorher eh keiner:
  • Harry Potter wurde von 15 Agenten abgelehnt.
  • Die Darsteller von Star Wars wurden in den Kantinen von ihren Kollegen wegen der albernen Kostüme ausgelacht.
  • Wir alle dachten: "Boah, Matrix 2 & 3, was wird das toll!"
Aber es stimmt: es gibt Betrüger in der Branche. (Von welcher Branche reden wir eigentlich? Egal, Betrüger gibt's in jeder Branche.) (Außer vielleicht bei Profikillern. Die sind alle ehrlich und grundsolide.)
("Ja, Chef, ich hab den Auftrag fast ausgeführt. Es sieht schon sehr gut aus! Es ist nur noch was dazwischen gekommen. Sie müssen mir nur noch 10.000 € für die Pistole bezahlen, dann ist der Typ morgen bestimmt tot.")

Ich hab's gewusst!

Aber der Betrug läuft anders ab: Das Geld verdienen die Betrüger nicht damit, dass sie Ihnen das Manuskript klauen. Sie klauen Ihnen Ihr Geld, dass Sie in der Hoffnung, das Buch werde ein Erfolg, den Agenten oder Verlagen zahlen. Also: Verlagen und Agenten bezahlen den Autoren was. Nie andersherum.

Montag, 23. Juli 2012

Freitag, 20. Juli 2012

Musik am Freitag

Tja, also vielleicht wussten Sie schon, dass das das Original ist. Sie hören wahrscheinlich in der erforderlichen Häufigkeit Oldiesender. (Oder waren Sie damals etwa schon alt genug und haben die noch live gesehen? Herzlichen Glückwunsch!)

Ironischerweise haben diese Herren vor zwei Jahren eine englische Version von "Ein Stern" von DJ Ötzi eingespielt. (Könnte dem Typen mal jemand sagen, dass es "Einen Stern" heißen muss? Oder nervt so was nur mich?). Schönes Wochenende!

Mittwoch, 18. Juli 2012

Wie finde ich den Verlag für mein Kinderbuch?

Gar nicht. Oder, vorsichtig formuliert: Nur sehr schwer.

Warum?

Betrachten Sie mal die Fakten: Ein Verlag kriegt pro Jahr über 2000 Manuskripte zugeschickt. Auf der anderen Seite veröffentlichen sie nur zwischen 10 und 30 Bücher.

Warum eigentlich, die müssen mein Buch nur drucken. Verkaufen tut es sich dann schon von selbst.

Das soll auch der Verlagsvertreter zu den Buchhändlern sagen, wenn Sie nach Ihrem Titel gefragt werden?
"Ach das? Da soll ich gar nichts zu sagen, das verkauft sich von selbst." Tolle Idee (so'n Scheiß).
Bücher lektorieren, drucken, vertreiben, bewerben ist Arbeit. Und die teilt man sich ein.

Mir egal, mein Manuskript ist so toll, das wird bestimmt genommen.

Rocco der Rote, Anführer der Dinosaurierpiraten.
Flankengott und vorne wie hinten beidfüßiger
Dribbelkünstler. Leider mies bei Kopfbällen.
(zum Selberausmalen)
Dazu kann man Ihnen nur gratulieren. Ihnen und den anderen 2000 Einsendern, bei denen das auch so ist.

Naja, aber gemessen an dem, was so gedruckt wird, muss das ja irgendwie nix Dolles sein.

Das könnte man denken. Trotzdem konkurrieren Sie mit Manuskripten, die mehr für sich verbuchen können als Sie:
  1. Bücher von Autoren, die schon ein anderes Buch beim Verlag publiziert haben.
  2. Bücher, die schon in einem anderen Sprachraum erfolgreich waren, und hier nur noch übersetzt werden müssen.
  3. Bücher mit bekannten, kostenlosen Texten (Märchen! Sagen!), die nicht nur nur noch illustriert werden müssen, sondern auch einen Wiedererkennungsbonus beim Käufer haben.
    (Und Käufer sind oft Menschen, die nicht wissen, was sie schenken sollen und hoffen, damit nicht allzu sehr daneben zu liegen.)
Natürlich sind all die Bücher über Piraten-, Fußball-, Hexen-, Pferde-, Feenabenteuer nicht sonderlich originell. Und Ihr Buch über die Dinosaurierpiraten, die die Vampirpferde der Hexenfeen finden und aufziehen, ist da ein richtiger Knaller. Besonders das Fußballspiel am Ende, in dem es darum geht, wer die Pferde behalten darf. Dass das Spiel unentschieden endet, und so alle sich miteinander anfreunden, wird auch tausende Leser zu Tränen rühren. Möglicherweise. Letztlich ist es wie mit Aktien: Wie viele Risikopapiere haben Sie in Ihrem Portfolio? Ach, Sie haben gar keine Aktien, sondern investieren lieber in sichere Anlagen? Er, there's the rub.

Und was soll ich jetzt machen?

Sorgen Sie erst mal dafür, dass Sie das beste Buch schreiben, dass Sie schreiben können. Holen Sie sich jede Hilfe, die Sie kriegen können. Seien Sie dabei vorsichtig mit dem Lob von Freunden und Verwandtschaft! Wenn Sie nicht zufällig vom Fach sind, sind sie bestimmt zu wohlwollend und keine wirkliche Hilfe. (Das wahrscheinlichste aber ist, dass die das Buch unbedingt lesen wollen und dann gar nichts mehr dazu sagen.) Tummeln Sie sich in Autorenforen und Schreibgruppen.

Mein Buch ist schon super. Und jetzt?

Leila, die Schöne. Vampirpferde bestechen nicht
nur durch ihr kuscheligweiches Fell - sie sind auch
besonders reich an ungesättigten Fettsäuren.
Schicken Sie es an die Verlage, von denen Sie denken, dass sie passen würden. Sonst verärgern Sie nur die Verlage, die nicht an fußballspielenden Dinosaurierpiraten interessiert sind, sondern nur Bücher über Vampirpferde im Programm haben.

Na, ist doch egal, die würden mein Buch ja eh nicht nehmen.

Hm. Auch wieder wahr. Aber [sucht krampfhaft nach Argument] Sie können sich und denen Zeit und Arbeit sparen, wenn Sie's lassen. [Puh!]

Aber das geht doch unter.

Die gute Nachricht für Sie: Die Manuskripte werden wirklich gelesen.
(Es gibt auch eine schlechte Nachricht, die ist für die Lektoren: Die Manuskripte werden wirklich gelesen.)

Trotzdem sind manche Lektoren der Ansicht, Autoren müsse man finden, aufspüren, wie ein Trüffelschwein in der Provence. (Nein, ziehen Sie nicht in die Provence!) (Die Engländer haben die Preise total versaut.)
Das bedeutet aber nur so viel wie, dass Lektoren auch ein bisschen Spaß an der Arbeit haben wollen. Aber es kann nicht schaden, dafür zu sorgen, dass Sie gefunden werden.

Also wie mit den Gangsterbossen? Man findet nicht, ich werde gefunden?

Ja. Wenn nicht von Ihrem Verleger, dann bestimmt von den grausamen (aber irgendwie auch kuschelig-süßen) Vampirpferden.

Montag, 16. Juli 2012

Comic (immer noch ohne Yogi Löw)


Unglaublich, wie schnell man sich bei so Sachen selbst zensiert. Einfach in der Annahme, dass sich nur zu bereitwillig jemand findet, der sich in die Luft sprengen möchte. Aber was soll man machen - medizinische Argumente für die Beschneidung sind in den letzten Jahrtausenden irgendwie rar geworden.
(Der Artikel war übrigens in der Süddeutschen. Da stand auch, dass es sehr wohl viele Männer gibt, die das als Amputation empfinden.)

Freitag, 13. Juli 2012

Musik am Freitag

Ich könnt ja anfangen, davon zu erzählen, wie schön es ist, alte Platten im Regal wiederzuentdecken. Oder davon, wie interessant zwei verschiedene Versionen (mit und ohne Band) sein können. Ich kann aber auch einfach mal die Klappe halten.
Oder darüber, dass man einbetten von YouTube-Videos verhindern kann, und dann findet man die auch nicht in der Blogger-Sucher.
Dafür hier.

Mittwoch, 11. Juli 2012

Ratschläge für angehende Autoren

Dieses Internet, von dem jetzt alle reden (wenn sie überhaupt noch reden und nicht twittern oder sich auf Facebook anstupsen), ist voll von guten Ratschlägen für Menschen, die ... ach, eigentlich für alle. Wenn Sie wissen wollen, wie man am besten von Marsmenschen entführt wird, werden Sie bestimmt genauso fündig (kurzer Check: ja) wie Menschen, die etwas gegen vorzeitigen Bandscheibenvorfall tun wollen.

Viele Hinweise gibt es auch, was man machen soll, wenn man Schriftsteller werden will. Leider immer die falschen. Da geht es dann darum, wie man ein Thema findet, dass man andere Bücher ankucken soll, dass man sich passende Verlage aussuchen soll, aber den wichtigsten Tipp verrät keiner:

Lassen Sie's.

Und zwar gleich aus mehreren Gründen:

1. Es ist anstrengend.

Es ist nicht anstrengend, sich eine Geschichte auszudenken. Man fantasiert ein bißchen vor sich hin, und schwupps, hat man eine tolle Idee. (Die verrate ich Ihnen jetzt natürlich nicht, Sie wollen doch nur klauen! Nur so viel: Ein Buch über Piraten, die auch Vampire sind, gibt's schon.)
Hilft auch nicht weiter: Wichtel

Anstrengend ist es, eine Geschichte zum Funktionieren zu bringen. Das sind dann meistens nicht die Stellen, die dem Leser auffallen. Zum Beispiel fand Douglas Adams einen der schwersten Teile in der Anhalter-Trilogie den Anfang des dritten Teils. Die Hauptfiguren waren in der Vergangenheit gestrandet und mussten da geräuschlos wieder weg.

Was schwierig ist stellen Sie aber erst fest, wenn Sie schon richtig drin sind, die Hälfte umschreiben müssen und so richtig angekotzt sind von der Sache. Und keiner dankt es Ihnen. Sie haben nur sich, den Schreibtisch und ein hoffentlich nicht weißes Blatt Papier. Jahrelang. Jeden Tag. Denn:

2. Sie werden nicht verlegt.

Wenn Sie zum Beispiel ein Kinderbuch schreiben, weil Sie denken,
  • es gibt so vielen Mist auf dem Markt, 
  • der Markt wächst,
  • das Publikum ist noch so klein und hat eh keine Ahnung,
  • die Bücher sind kürzer,
  • Frau Rowling verdient so verflucht viel Gel,
dann seien Sie gewarnt: Gehen Sie mal auf eine Buchmesse - nicht, um da jemandem Ihr Manuskript anzudrehen. Die richtigen Leute werden Sie da eh nicht treffen.

Sondern, um sich die Konkurrenz anzusehen: Wandern Sie an den Regalkilometern vorbei, bis Sie gehörig deprimiert sind. Und danach sagen Sie sich:
Das sind nur die Bücher, die gedruckt werden. 
Die abgelehnten Manuskripte übersteigen die angenommen um das Hundertfache.

3. Und wenn Sie verlegt werden, verdienen Sie nicht viel.

Sicher, Frau Rowling verdient wirklich viel Geld. Aber das Geld, das für ihre Bücher ausgegeben wird, wird für andere Bücher nicht ausgegeben.

Also: Lassen Sie's. Studieren Sie Mechatronik oder Chemie - so Leute werden händeringend gesucht. Schreiben sie Geschichten und schenken Sie die Ihren Neffen und Neffinnen. Aber werden Sie, wenn Sie es irgendwie verhindern können, kein Schriftsteller.

Allerdings: Wenn Sie, tief in Ihrem Herzen, wirklich einer sind, kann Sie ohnehin niemand daran hindern, es zu versuchen.




Freitag, 6. Juli 2012

Musik am Freitag

Und es ist wieder Sommer! Überall luftig angezogene Menschen, die sich nach potentiellen Sexualpartnern umsehen!

Die Tante will da nicht mit Lebenshilfe hinterm Berg halten und hat gleich zwei gute Tipps parat:


Wäre sie jüdisch, hätte sie singen können: Der Computer Nr. 3 sucht für mich den richtigen Goj. Allerdings hätte das ja keinen Sinn ergeben. Da sie selber eine Schickse ist, hätte sie das damals natürlich auch singen können, verstanden hätte es nur keiner.
Vielleicht kann ja mal eine Klezmergruppe eine Coverversion machen. Ich würd mich auch hinstellen und so tanzen.

Besondere Beachtung verdient auch das Publikum, das den Vortrag angemessen seriös würdigt. Damals wurde Unterhaltungsmusik noch ernst genommen und war nicht so eine Spaßveranstaltung, wie sei es heute ist!

Was aber, wenn das nicht hilft und unglücklicherweise sich spontan auf der anderen Straßenseite jemand interessantes zeigt? Nur wer wagt gewinnt, Wir sagen ja zu der Liebe! Sprich ganz einfach Das Gold auf der Straße an, und zu 99,9 Prozent klappt das schon. Wie? einfach so:


Der Text sollte dann aber vielleicht lauten "Willst du vielleicht ein Eis essen?", sonst kommt Ihr schlecht aus der Nummer raus. Danach müsst ihr dann eben ins Eiscafé und irgendwie alleine weitermachen, Weiter, immer weiter. Denn Alle Blumen wollen blühen, und sicher hängt Euch und Eurem Hauptgewinn bald Der Himmel voller Gitarren.

(Kursive Titel sind andere Lieder beim deutschen Schlagerwettbewerb 1968).

Mittwoch, 4. Juli 2012

Buchkritik: Die Nebel von Avalon

Warum diese Frau so selten dämlich
das Schwert an der Schneide anfasst
wir im Buch allerdings nicht erklärt.
Diese Szene kommt gar nicht vor.
Es gibt (grob) zwei Sorten von Menschen auf der Welt: Männer und Frauen. Und ein Fantasyroman aus der Sicht von Frauen war eindeutig eine Neuerung und ist eindeutig immer noch sehr überraschend zu lesen.

Kaum mal zieht jemand sein Schwert oder kämpft. Die Männer, die das tun, ziehen fort und kommen wieder und haben entweder gewonnen und verloren. In der Zwischenzeit kümmern sich die Frauen um den Haushalt, spinnen und weben, haben Affairen, zaubern, langweilen sich furchtbar, erwarten ihre Menstruation, kriegen Kinder. Alles für sich auch erzählenswerte Ereignisse, manche nicht weniger spannend als die Schlacht gegen einen Drachen. Die Schlacht gegen den Drachen nimmt übrigens nur 4 Seiten in Anspruch, die Geburt Gwydions ganze 13.

Ansonsten versuchen einige der Frauen, den Niedergang der Naturreligion aufzuhalten und streiten mit ignoranten Christen. Wer also Dialoge mag, die so gehen: "Ist sie eine Hexe?" - "Nein, eine weise Frau!", der/die ist hier richtig aufgehoben. Wer nicht, kann viele Teile überspringen.

Neu war damals wohl auch, dass so viel Geschlechtsverkehr in einem Fantasyroman vorkommt. Und dann ist der auch noch meistens schlechter Sex, was Leute wie mich, die Sexszenen nicht mögen, entschädigt.

Erzählt wird diese eigenwillige Variation der Artussage aus dem Blickwinkel mehrerer Frauen. Das führt dazu, dass man sich erst über die eine aufregt und sie dann anschließend wieder verstehen kann.

Trotzdem wird es mit über 1000 Seiten und ohne nennenswerte Kapiteleinteilung auf die Dauer etwas lang. Am Ende hatte wohl auch die Autorin keine Lust mehr - warum sich Artus und sein Sohn Gwydion so zerstreiten, dass das ganze Land mit Krieg überzogen wird? Egal - Hauptsache, am Ende sind sie tot. Vielleicht ist da ja auch was Wahres dran.

Sollte man mal unbedingt für die Leseerfahrung reinlesen. Wenn man es dann irgendwann weglegt, verpasst man aber auch nix mehr.

Wertung:

5/5 für die weibliche Sicht und das fehlende Waffengeklirr
5/5 für die Religionskritik
1/5 für das Vergöttern der Naturreligion (Wortspiel!)
4/5 für den schlechten Sex

Diese Kritik kann man auch hier lesen.

Yogi Löws letzte Gedanken auf der Heimreise


So. Im Moment bin ich der Meinung, das ich wöchentlich einen Comic liefere, und das montags. Das wird dann aber nicht notwendigerweise Yogi Löw sein, sondern auch mal Artus und Morgana oder der Weihnachtsmann mit seinen Rentieren und Elfen. Die muss ich nämlich ohnehin üben, für das Kinderbuch.

PS: das hatte ich eigentlich am Montag eingestellt, aber auf den falschen Knopf gedrückt. Hrmpf.